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		<title>Berlin und der kalte Krieg</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Aug 2011 15:02:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand grundlegend die Frage, wie man mit Deutschland weiter verkehren sollte. Zum einen besetzten die Alliierten das Land, die zwangsweise mit Russland arbeiten mussten und zum anderen bezogen russische Truppen Gebiete in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte dieser Umstand dazu, dass sowohl russische als auch alliierte Truppen Deutschland besetzten. Berlin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-24" title="Deutschland" src="http://www.ump-europeennes2004.org/wp-content/uploads/2011/08/Deutschland-300x150.jpg" alt="" width="300" height="150" /><strong>Nach dem Zweiten Weltkrieg entstand grundlegend die Frage, wie man mit Deutschland weiter verkehren sollte. Zum einen besetzten die Alliierten das Land, die zwangsweise mit Russland arbeiten mussten und zum anderen bezogen russische Truppen Gebiete in Deutschland. Nach dem Zweiten Weltkrieg führte dieser Umstand dazu, dass sowohl russische als auch alliierte Truppen Deutschland besetzten. Berlin spielt in diesem Zusammenhang eine zentrale Rolle, wobei eine geschichtlich fundierte Entwicklung dazu führte, dass Russland und Amerika mit einem Aufrüstungsverfahren gegeneinander arbeiteten. Dieses gegeneinander arbeiten bezeichnet im Endeffekt den kalten Krieg. Berlin spielte in diesem Zusammenhang eine große Rolle, da hier eine grundlegende Abgrenzung zwischen Ost- und Westdeutschland durchgeführt wurde, mit der Folge, dass im Jahre 1989 die Mauer aus Protest überrannt wurde. Symbolisch gesehen steht in diesem Zusammenhang Berlin für den kalten Krieg, was automatisch dazu führt, dass diesem Staat ein hoher kultureller aber auch politischer Wert beigemessen wird.</strong></p>
<h2>Die Sicherheitspolitik der Bundesrepublik Deutschland</h2>
<p>An erster Stelle für die deutsche Politik steht zum einen die Außenpolitik aber auch die Anbindung an das westliche Wesen und einer gesamtheitlich europäischen Integration. Gerade in Bezug auf die EU hat Deutschland große Anteile, was mit Sicherheit auf eine Angst zurückzuführen ist, die aus dem zweiten Weltkrieg stammt. Gerade in der Zeit des kalten Krieges war der Handlungsrahmen bezüglich der Außenpolitik begrenzt. Die Wiedervereinigung war zentrales Thema, welches weltweit in Berlin Anklang fand, wobei ein Grundgesetz besagt, dass Deutschland zusätzlich nicht an Angriffskriegen beteiligt sein darf. Nachdem die Mauer gefallen ist, orientierte sich die gesamte Außenpolitik in eine andere Richtung, bei der vor allem internationale Verantwortung in Bezug auf Friedensmissionen oder Koalitionen im Zentrum standen. In diesem Zusammenhang arbeitet Deutschland mit Frankreich zusammen und bildet eine wichtige Rolle in der EU. Viele Bemühungen im wirtschaftlichen aber auch währungsorientierten Bereich sind Beispiel dafür, dass Deutschland eine friedliche und gemeinschaftliche Sicherheits- aber auch Außenpolitik anstrebt. Nachdem im Jahre 2003 der Irakkrieg gänzlich abgelehnt wurde, befand sich Deutschland in einer politischen Krisensituation, die jedoch auf diplomatischer Art und Weise gelöst werden konnte. Viele Verbündete kritisierten diese Vorgehensweise, mit der Folge, dass Deutschland in diesem Zeitraum Souveränität aber auch begrenzte Unabhängigkeit zeigte.</p>
<h2>Die Unternehmen stabilisieren die Wirtschaft</h2>
<p>Die Wirtschaft in Deutschland gilt als extrem stabil, wobei weltweit integrierte Unternehmen wie Volkswagen, Siemens, Deutsche Post, BMW, die Deutsche Bank oder Daimler weltweit agieren und dafür sorgen, dass nicht nur Arbeitsplätze sondern gleichzeitig auch eine Integration in den Welthandel geschaffen wird. viele technische Errungenschaften und Entwicklungen stammen aus Deutschland und ermöglichen es, dass der Bundesrepublik viel Wert Aufmerksamkeit geschenkt wird. Gerade wenn es darum geht, dass ein Land sich etablieren muss und nach schwerwiegendem Fehler wie dem Zweiten Weltkrieg Anerkennung zu verdienen hat, ist es wichtig, dass diese einzelnen Faktoren existieren. Deutschland gilt schließlich als eines der wichtigsten Länder im Import aber auch Exportbereich und hat großen Einfluss auf die globale Wirtschaft. Die geographische Lage, die verschiedenen Möglichkeiten aber auch das Bruttoinlandprodukt zeugen beispielhaft von dieser Entwicklung und sorgen dafür, dass sich Deutschland wirtschaftlich mittlerweile auf dem vierten Platz der Weltrangliste befindet.</p>
<p>Image: Huebi &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das wirtschaftliche System in Spanien</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jul 2011 11:49:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 1975 fand in Spanien ein demokratischer Wandel statt und zusätzlich erfolgte die Integration in die EU im Jahre 1986. Aus diesem Grunde war eine Beteiligung an der europäischen Wirtschaft möglich, wobei zeitgleich eine neue Währungsunion eingeführt werden konnte, die dazu führte, dass ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte. Grundlegend wurde die komplette Industrie umstrukturiert bzw. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ump-europeennes2004.org/wp-content/uploads/2011/08/wiese_landschaft-300x199.jpg" alt="Bild einer Wiese" title="typische Landschaft" width="225" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-76" /><strong>Im Jahre 1975 fand in Spanien ein demokratischer Wandel statt und zusätzlich erfolgte die Integration in die EU im Jahre 1986. Aus diesem Grunde war eine Beteiligung an der europäischen Wirtschaft möglich, wobei zeitgleich eine neue Währungsunion eingeführt werden konnte, die dazu führte, dass ein wirtschaftlicher Aufschwung erfolgte. Grundlegend wurde die komplette Industrie umstrukturiert bzw. modernisiert, mit dem Ergebnis, dass Unternehmen entstanden, die mittlerweile weltweit im Export aber auch Importwesen erfolgreich agieren. SEAT, Zara oder Endesa sind typische Beispiele, die für diese Entwicklung stehen. Mittlerweile arbeiten rund 82.000 dienstleistende für diese Unternehmen und kurbeln die Wirtschaft stetig an. Sicherlich leidet Spanien an einer Verschuldung, die sich auf 9,24 % des gesamten Ertrages bezieht, wobei der Grenzwert für eine Einführung in die europäische Union bei 9,3 % liegt und dementsprechend Spanien beitreten konnte. </strong></p>
<h2>Immobilien in Spanien</h2>
<p>Durch die klimatisch bedingte Lage, sind Immobilien in Spanien sehr gefragt. Dementsprechend ist ein Wachstum zu verzeichnen, welches mit dem Verkauf von Immobilien einhergeht. Allein die Finanzkrise, die im Jahr 2007 auch Spanien traf sorgte dafür, dass dieser Prozess eingeschränkt wurde. Die Folge waren Kreditausfälle, da die Banken um ihre finanziellen Möglichkeiten bangten, was dazu führte, dass die Immobilienpreise anstiegen und sich diese Prozedur auf die Wirtschaft allgemein auswirkte. Durch diesen Umstand muss Spanien mit einer sehr hohen Arbeitslosigkeit leben, die mittlerweile bei 44,6 % liegt, für Menschen, die unter 25 Jahre alt sind. An diesem Beispiel lässt sich erkennen, dass eine globale finanzielle Krise schnell dazu führen kann, dass ein einzelnes Land in Betroffenheit Gerät. Dennoch gilt Spanien als eines der Länder, die wirtschaftlich stabil liegen, was die zwölfte Platzierung im Weltwirtschaftsgefüge auf das Bruttosozialprodukt bezog bestätigt.</p>
<h2>Die Landwirtschaft in Spanien</h2>
<p>Spanien liegt klimatisch in einer Zone, in der effektiv Landwirtschaft betrieben werden kann. Die einzige Voraussetzung besteht darin, dass man die Felder entsprechend bewässern muss, der gerade die durchgängigen warmen Verhältnisse für Austrocknungen sorgen können. 50 % der gesamten Landfläche von Spanien werden für Landwirtschaft genutzt und 20 % wird über ein entsprechendes Bewässerungssystem verwaltet. Vor allem Oliven, Weintrauben, Gemüse, Zitrusfrüchte, Zuckerrüben oder Zitronen werden zu einer größeren Stückzahl in Spanien angebaut. Sicherlich hat die Landwirtschaft nur wenig Einfluss auf die gesamtwirtschaftliche Situation, wobei sie einen großen Anteil am wirtschaftlich nationalen System hat.</p>
<h2>Die passende Infrastruktur für das Exportwesen</h2>
<p>Spanien ist an vielen Bereichen vom Meer umgeben, weswegen in Barcelona, Algeciras oder Bilbao große Hafen existieren, die sich auf diesen Transport spezialisiert haben. Im 18. aber auch 19. Jahrhundert wurden hier mit der Binnenschifffahrt erste Ansätze aufgebaut, auf denen das heutige Schifffahrtwesen beruht. Insgesamt verfügen 40 verschiedene spanische Städte über Flughäfen, durch die nicht nur das Transportwesen sondern zeitgleich wirtschaftliche Güter verfrachtet werden können. Madrid und Barcelona sind beispielsweise in ganz Europa zwei der zehn größten Flughäfen die existieren. Ebenso sorgt ein Hochgeschwindigkeitsnetz für Züge für einen schnellen und effektiven Transport, wenn man durch Spanien reisen möchte. Spanien zählt heutzutage mit Sicherheit zu einem der EU-Länder, die viel gefragt sind, da die Beteiligung an politische aber auch wirtschaftliche Gegebenheiten sehr groß ist.</p>
<p>Image: starush &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die geschichtliche Entwicklung von Frankreich</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 15:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Man nimmt an, dass vor rund 480.000 Jahren Frankreich das erste Mal von Menschen entdeckt wurde. Durch die Eroberung von Cesar, ca. 58 v. Chr. wurden erste Provinzen eröffnet, welche die Region prägten. Diesbezüglich wurden die Fortschritte in der Politik aber auch Landwirtschaft übernommen, was die Lebensweise deutlich verbesserte. Prägend und ausschlaggebend für Frankreich ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ump-europeennes2004.org/wp-content/uploads/2011/08/frankreich2-300x225.jpg" alt="Häuschen in Frankreich" title="Ventabren 03" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-52" /><strong>Man nimmt an, dass vor rund 480.000 Jahren Frankreich das erste Mal von Menschen entdeckt wurde. Durch die Eroberung von Cesar, ca. 58 v. Chr. wurden erste Provinzen eröffnet, welche die Region prägten. Diesbezüglich wurden die Fortschritte in der Politik aber auch Landwirtschaft übernommen, was die Lebensweise deutlich verbesserte. Prägend und ausschlaggebend für Frankreich ist das Mittelalter. Aufgrund des staatlichen Systemes, welches vor allem vom Hochadel regiert wurde und der Kreuzzüge, die in dieser Zeit stattfanden entwickelte sich Frankreich weiter. Prägend für diese Zeit war Ludwig der XIV, der in die Geschichte als Sonnenkönig einging, aber auch der Hugenottenkrieg, da die Hugenotten darunter litten, dass ihre Religionsfreiheit untergraben wurde. In der Neuzeit spielt der siebenjährige Krieg eine große Rolle, wobei verschiedene Umstände im Jahre 1789 zur französischen Revolution führten. Die Folge war die Ausrufung der Bürger- aber auch Menschenrechte, welche bis heute Frankreich prägen.</strong></p>
<h2>Kein Monarchiesystem mehr</h2>
<p>Ebenso verabschiedete man sich von dem Monarchiesystem und gründete die erste Republik. Derzeit existiert in Frankreich die Fünfte Republik, wobei viele verschiedene gesetzlich internierte Richtlinien aus der ersten Republik herrühren. Napoleon spielt in Frankreich eine große Rolle, wobei die Völkerschlacht von Leipzig das beste Symbol für diese geschichtliche Einlage ist. Im Ersten und Zweiten Weltkrieg gründete Frankreich die dritte Republik, wobei gerade im Zweiten Weltkrieg Frankreich zu einem großen Teil von Deutschland besetzt wurde. Gerade die Invasion an der Normandie war einer der wichtigsten Schlachten, die ausschlaggebend für den Sieg der Alliierten über Deutschland war. In der Nachkriegszeit entstand die vierte Republik und Frankreich trat wenig später der europäischen Union bei. Im Jahre 1958 gründete sich schließlich die fünfte Republik und gilt seit dieser Zeit als fest integriertes Stadtsystem im Land Frankreich!</p>
<h2>Die Wirtschaft in Frankreich</h2>
<p>Die einzelnen Staatsorgane übernehmen grundlegend die Aufgabe, die Wirtschaftspolitik in Frankreich zu steuern. Durch eine jahrelangen Deregulierung aber auch Privatisierung kann man in Frankreich von einer so genannten &#8220;gelenkten Volkswirtschaft&#8221; reden. Durch eine rechtliche Grundlage wird jedem Angestellten ein Mindeststundenlohn zugeschrieben, der sich auf fast neun Euro beläuft. Der Tourismus spielt in Frankreich eine große Rolle und Weinbaugebiete gehören zu den größten wirtschaftlichen Exportfunktionen neben Autos und Flugzeugen. In Frankreich spricht man von einer Dienstleistungsgesellschaft, da nahezu 72 % aller Franzosen in diesem Bereich arbeiten. Trotz der geschichtlichen Missgeschicke sind Deutschland und Frankreich enge Partner im Bereich der Wirtschaft und es findet ein stetiger Export- und Importausgleich statt. Verschiedene Unternehmen wie Total, Renault, Carrefour oder Suez ermöglichen eine stabile Wirtschaft, die weltweit integriert ist.</p>
<h2>Die Architektur in Frankreich lohnt sich</h2>
<p>Durch die Besetzung der Römer kann man noch heute viele interessante geschichtliche Architekturen wie das Amphitheater von Nimes betrachten. Ebenso gilt der Eiffelturm als eines der berühmtesten Bauwerke der ganzen Welt. Durch das Schloss Versailles oder den Louvre erschließt sich Frankreich zu einem der interessantesten Länder für Touristen aus aller Welt. Jedes Land hat eine eigene Note und übermittelt eine bestimmte Atmosphäre. Die Atmosphäre von Frankreich, welche sicherlich durch die Sprache geprägt ist hat viel mit der Geschichte, der Politik aber auch Wirtschaft zu tun, wodurch Frankreich als eines der interessantesten Länder gilt.</p>
<p>Image: LianeM &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Das Land Italien</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jul 2011 07:30:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Italien bezeichnet sich selbst als Republik, die der EU angehört. Das stiefelförmige Land wird vom Mittelmeer umschäumt, mit der Hauptstadt Rom. In der Antike prägte sich Italien vor allem durch das römische Reich und Rom galt als Hauptstadt. Insgesamt wird eine Fläche von 300.000 km2 gefasst, mit einer Einwohnerzahl von 60 Millionen Menschen. Pro Quadratkilometer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ump-europeennes2004.org/wp-content/uploads/2011/08/italien-300x225.jpg" alt="Der Vatikan in Italien" title="Vatikan, Luftaufnahme" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-69" /><strong>Italien bezeichnet sich selbst als Republik, die der EU angehört. Das stiefelförmige Land wird vom Mittelmeer umschäumt, mit der Hauptstadt Rom. In der Antike prägte sich Italien vor allem durch das römische Reich und Rom galt als Hauptstadt. Insgesamt wird eine Fläche von 300.000 km2 gefasst, mit einer Einwohnerzahl von 60 Millionen Menschen. Pro Quadratkilometer kann man dem 201 Einwohner zu ordnen. Die Staatsform basiert auf eine parlamentarische Republik und die Währung wird in Euro gehandelt. Italien ist Mitglied der EU und profitiert dementsprechend von allen Vorzügen der Europäischen Union.</strong></p>
<h2>Das politische System</h2>
<p>Seit den Jahren 1946, entwickelte sich in Italien eine parlamentarische Republik. Die Organe sind der Staatspräsident und das Parlament, welches sich separieren lässt. So besteht das Parlament zum einen aus der Abgeordnetenkammer und zum anderen aus dem Senat. Beide Kammern sind gleichberechtigt und es findet alle fünf Jahre eine Neuwahl statt. Lediglich Persönlichkeiten haben die Möglichkeit ihr Leben lang dem Senat dienen zu dürfen. Weiterhin gibt es supranationale Organe, die im engen Zusammenhang mit der EU stehen. So erfolgte 1949 der NATO Beitritt und Italien gehört den vereinigten Nationen sowie der Europäischen Union an, was diese Überstaatlichkeit erklärt. Das Militär besteht aus einer Berufsarmee, welche sich in das Heer, Marine und Luftwaffe unterteilen lässt. 180.000 Mitarbeiter dienen dem Militär, wobei rund 110.000  Menschen polizeiliche Dienste übernehmen, die sich in Italien als Carabinieri bezeichnen. Weiterhin sollte man anmerken, dass in den meisten Fällen ehemalige Staatspräsidenten zu Senatoren auf Lebenszeit werden. Politisch lässt sich Italien in 20 verschiedenen Regionen unterteilen und jeder einzelne besitzt eine eigene Regierung. So kann Sardinien unabhängig von Sizilien handeln, wobei es grundlegende Richtlinien gibt, die vom Parlament und vom Präsidenten festgelegt werden.</p>
<h2>Klima und Geologie in Italien</h2>
<p>Durch die gemäßigte Klimazone existieren in Italien ähnliche Temperaturen, wie in Deutschland, mit leichten Unterschieden, wodurch es gelegentlich bis zu 40° im Sommer und -10° im Winter geben kann. Durch die Alpen in Norditalien wird das Klima beeinflusst und die Winde sind entsprechend kalt und die Sommer sehr heiß. Im Süden dagegen herrscht durch mediterranes Klima nur geringfügig Niederschlag und es existieren viele Trockenperioden, weswegen selbst im Herbst oder Frühjahr sommerlich warme Temperaturen existieren. Gerade für den Tourismus sind diese klimatischen Verhältnisse durchaus geeignet, da man zu fast jeder Jahreszeit sommerlich warme Temperaturen hat. Lediglich die geologischen Umstände können zu Problemen wie Erdbeben führen. Das bisher stärkste wurde mit einem Wert von 7,2 gemessen, mit der Folge, dass 130.000 Menschen ihr Leben lassen mussten.</p>
<h2>Die Landwirtschaft und Dienstleistungen in Italien</h2>
<p>Sicherlich wird die Landwirtschaft nur geringfügig betrieben, wobei gerade für das Volk dieser Wirtschaftszweig eine große Rolle spielt. Die größten Weinproduzenten kommen aus Italien und aufgrund des Klimas ist es möglich Oliven anzupflanzen, weswegen Italien als zweitgrößter Produzent in diesem Bereich gilt. Italien wird wirtschaftlich vor allem von den Kleinunternehmern gestützt, da diese zu größeren Mengen die Wirtschaft aufbessern. Dennoch existieren Industriezweige für den Maschinen-, Flugzeug-, aber auch Schiffsbau, der weltweit Anklang findet. Das beste Beispiel wäre Ferrari. Italien gehört mit zu den wohlhabendsten Ländern dieser Welt.</p>
<p>Image: Skyf &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Griechenland baute die eigene Wirtschaft aus</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jul 2011 10:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Staatspräsident]]></category>

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		<description><![CDATA[Der wichtigste Sektor in Griechenland ist der so genannte Dienstleistungssektor. Nahezu 71 % der kompletten Wirtschaft wurde allein über diesen Sektor abgewickelt, mit rentierten Bereichen wie dem Tourismus, dem Handel, dem Schiffsverkehr aber auch diversen Finanzdienstleistungen. Seit jeher spielt der Tourismus in Griechenland eine große Rolle. Gerade die geographische Lage und verschiedene Besonderheiten aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ump-europeennes2004.org/wp-content/uploads/2011/07/Griechenland-Rhodos-300x225.jpg" alt="Griechenlands Küste" title="Kapelle an einsamer Küste" width="225" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-63" /><strong>Der wichtigste Sektor in Griechenland ist der so genannte Dienstleistungssektor. Nahezu 71 % der kompletten Wirtschaft wurde allein über diesen Sektor abgewickelt, mit rentierten Bereichen wie dem Tourismus, dem Handel, dem Schiffsverkehr aber auch diversen Finanzdienstleistungen. Seit jeher spielt der Tourismus in Griechenland eine große Rolle. Gerade die geographische Lage und verschiedene Besonderheiten aber auch die olympischen Spiele, die im Jahre 2004 durchgeführt worden sorgen dafür, dass Griechenland immer attraktiver wird. Ebenso hat die Schifffahrt eine große Bedeutung, da Griechenland direkten Anschluss zum Mittelmeer hat und demzufolge weltweit interagieren kann. Derzeit werden 18 % des kompletten Schiffsverkehrs über Griechenland abgedeckt, was ein ausschlaggebender Faktor für das Export- aber auch Importwesen in Griechenland ist. Der Industriesektor baut sich seit dem Jahre 1990 auf.</strong> </p>
<h2>Integration in die Union</h2>
<p>Durch die Integration in die europäische Union entstand diese Prozedur, mit dem Ziel, Griechenland zu modernisieren und möglichst in das Weltgeschehen zu integrieren. Diesbezüglich ist es wichtig, dass sich Griechenland entsprechend anpassen kann und im industriellen Bereich mit der Konkurrenz mithalten kann. Die Produktion bezieht sich auf Textilprodukte, Metallprodukte, Chemikalien, Maschinen, Technologie aber auch Kohleprodukte und mittlerweile belaufen sich 60 % des gesamten Exportverhaltens von Griechenland allein auf den industriellen Sektor. In enger Zusammenarbeit mit Deutschland, der Türkei und Großbritannien betitelt sich Griechenland als einer der größten Investoren in Europa.</p>
<h2>Die verschiedenen Staatsorgane in Griechenland</h2>
<p>Das wichtigste ist mit Sicherheit der Staatspräsident. Dieser gilt als Führer und baut einen Regierungsstrang auf, der aufgabentechnisch die Exekutive übernimmt. Das Parlament selbst übernimmt aller fünf Jahre die Wahl des Präsidenten, wobei eine Zweidrittelmehrheit erfordert ist, bevor dieser gewählt werden kann. In Bezug auf die Repräsentation von Griechenland kommt dem Staatspräsidenten eine grundlegende Aufgabe zu. Weiterhin bekommt er ein allgemeines Mietrecht, welches im Parlament angewandt werden kann. Weiterhin kann er Neuwahlen ansetzen, das Parlament auflösen, sollte es zu Komplikationen kommen. Der Präsident arbeitet immer in einem engen Zusammenschluss mit seinen Ministern, was erfordert, dass ein stetiger Ausgleich stattfindet. Das Parlament dagegen, aus 300 Sitzen bestehend definiert sich als eine Kammer, die anderweitige Funktionen übernimmt. Diese gesetzgebende Gewalt kann über ein Misstrauensvotum den Staatspräsidenten anklagen, wobei das Initiativrecht bemessen ist. Es wird immer eine Mehrheit benötigt, bevor eine solche Prozedur durchgeführt werden kann.</p>
<h2>Griechenland hat viel zu bieten</h2>
<p>Aufgrund der Lage direkt am Mittelmeer ist Griechenland einer der schönsten Orte, die es weltweit gibt. Durch die Tatsache, dass dieses Land in vielerlei Hinsicht von Touristen heimgesucht wird und das Import-, aber auch Exportwesen stetig steigt nimmt Griechenland in der EU eine wichtige Rolle ein. Sicherlich hat Griechenland mit einer Verschuldung zu kämpfen, die sich jedoch aufgrund der unterschiedlichen Möglichkeiten im Bereich der Exportverfahren, der Steueranhebung möglicherweise ausgleichen lassen. Nach dem Beitritt in die EU fand eine grundlegende Modernisierung statt, die Griechenland weit nach vorne brachte und dazu führte, dass Griechenland mittlerweile als eines der Industriestaaten gilt, die am weltwirtschaftlichen Gefüge teilhaben können. In diesem Zusammenhang kann man dieses Land als eines der interessantesten, angenehmsten aber auch schönsten betrachten,  wenn es darum geht, dass man Griechenland atmosphärisch, sowohl wirtschaftlich als auch industriell kategorisieren muss.</p>
<p>Image: Alexander Reitter &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Wenn es im eigenen finanziellen System zu Schwierigkeiten kommt</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jul 2011 15:15:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[finanzielle Krise]]></category>

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		<description><![CDATA[Finanzkrisen treten immer dann auf, wenn die Vermögenswerte einen Rückgang verzeichnen, der dazu führt, dass viele verschiedene Unternehmen nicht mehr zahlungsfähig sind. Gerade die finanzielle Wirtschaft, branchebezogen aber auch die ökonomische Handhabung kann dafür sorgen, dass Beeinträchtigungen stattfinden, die das finanzielle Handlungsweisen verschlechtern. Es gibt verschiedene Arten von finanziellen Krisen und man kann Währungskrisen, Bankenkrisen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ump-europeennes2004.org/wp-content/uploads/2011/08/Politiker-300x194.jpg" alt="Ein politiker steht Rede und Antwort" title="Business Meeting" width="225" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-46" /><strong>Finanzkrisen treten immer dann auf, wenn die Vermögenswerte einen Rückgang verzeichnen, der dazu führt, dass viele verschiedene Unternehmen nicht mehr zahlungsfähig sind. Gerade die finanzielle Wirtschaft, branchebezogen aber auch die ökonomische Handhabung kann dafür sorgen, dass Beeinträchtigungen stattfinden, die das finanzielle Handlungsweisen verschlechtern. Es gibt verschiedene Arten von finanziellen Krisen und man kann Währungskrisen, Bankenkrisen aber auch Finanzsystemkrisen aufdecken, die unterschiedliche Folgeerscheinungen nach sich ziehen. Es gibt verschiedene Theorien, mit denen versucht wird eine Finanzkrise zu erklären, wobei man festhalten sollte, dass es schwierig ist eine finanzielle Krise auf die Ursachen zurückzuführen, mit der Erkenntnis, dass grundlegend die Zentralbank eine wichtige Rolle spielt. Gerade wenn die Zentralbank in vielerlei Hinsicht finanziell eine verfehlte Politik handhabt, kann es zu finanziellen Krisen kommen.</strong></p>
<h2>Krisen gab es schon in der Geschichte</h2>
<p>Bei einer finanziellen Krise findet immer eine Geldentwertung statt, wobei schon im siebten Jahrhundert v. Chr., unter dem König Midas eine Krise existierte, die prinzipiell den heutigen Krisensituationen ähnelt. Aufgrund des begrenzt vorhandenen Vorrates an diversen Metallen erhöhte Midas den Metallgehalt pro Münze. Als Folge erschien eine Kreditpolitik, die sich von der Geldpolitik separieren musste, wodurch eine Globalisierung stattfinden musste, die sich auf die jeweiligen Zahlungsmittel bezog. Es entstand ein Überhang, der die Kaufkraft minimierte. An diesem Prozess lässt sich erkennen, inwieweit eine finanzielle Krise entstehen kann und wie diese funktioniert. Selbst in der Antike gab es diverse Vorgänge, die dazu führten, dass eine finanzielle Krise entstehen musste. Gerade der Begriff Geldentwertung spielt eine große Rolle, da bei einer Finanzkrise immer eine Inflation einhergeht. Geld bekommt einen übertriebenen Wert zugeordnet, der sich nicht mit dem tatsächlich sinnvollen Produktwert einen kann, was dazu führt, dass diese Geldentwertung finanzielle Konflikte auslöst. Die Zentralbank reguliert grundlegend die Vergabe von Geld gegen prozentuale Zinssätze. Nur wenn die Politik der Zentralbank sinnvoll funktioniert ist es möglich, dass eine solche finanzielle Krise vermieden werden kann.</p>
<h2>Die Überinvestitionstheorie</h2>
<p>Entsprechend dieser Theorie steigt die interne Verzinsung eines Unternehmens an, wobei diese Verzinsung gegenüber dem natürlichen Zinssatz überzogen ist. Dadurch steigt automatisch das Verlangen nach Krediten, um diese Zinsschulden abzahlen zu können bzw. neue Investitionen tätigen zu können. Die Folge ist niedrige Rendite, die weiterhin die finanzielle Krise ankurbelt.</p>
<h2>Die Folgen einer Finanzkrise</h2>
<p>Wenn eine finanzielle Krise entsteht, sind die Folgen meistens gravierend und vor allem bei den größeren Unternehmen zu verzeichnen. Durch den stetigen Andrang nach neuen Krediten, damit die Möglichkeit gegeben ist, dass man das Unternehmen etablieren kann entsteht eine hohe Verschuldung, die nicht mehr getilgt werden kann. Die Folge sind oft Entlassungen oder Arbeitsplatzverlust oder im schlimmsten Fall der Zusammenbruch eines gesamten Unternehmens. Heutzutage spielt diesbezüglich die Verzinsung eine große Rolle. Kleine Unternehmen sind von dieser Prozedur nur geringfügig betroffen, da diese auf einer anderen Basis agieren. Diesbezüglich wird jede Finanzkrise immer von den Kleinunternehmern gehalten bzw. gestützt. Dennoch kann eine Finanzkrise dazu führen, dass das Bankenwesen in sich einstürzt oder zerstört wird, mit der Folge, dass Aktien, Fonds in den Boden stürzen und ein Land oder einen bestimmten Sektor wie den Dienstleistungssektor ruinieren.</p>
<p>Image: picsfive &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Der Grundgedanke Europa zu vereinheitlichen</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 15:14:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>pcfaxe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[EU]]></category>
		<category><![CDATA[NATO]]></category>
		<category><![CDATA[Wiedervereinigung]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus der Tatsache heraus, dass Europa wirtschaftlich einer der Kontinente sein wollte, die mit an der Spitze stehen, hatte sich die europäische Union gegründet. Insgesamt besteht die EU aus 27 separaten Staaten, mit einer Einwohneranzahl von 500 Millionen Menschen. Dementsprechend entstand ein Binnenmarkt, der, gemessen am existierenden Bruttoinlandsprodukt, derzeit als der weltweit größte Markt gilt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.ump-europeennes2004.org/wp-content/uploads/2011/08/Europarat1-300x225.jpg" alt="Europafahnen " title="Europafahnen vor der EU-Kommission Bruxelles" width="225" height="150" class="alignleft size-medium wp-image-35" /><strong>Aus der Tatsache heraus, dass Europa wirtschaftlich einer der Kontinente sein wollte, die mit an der Spitze stehen, hatte sich die europäische Union gegründet. Insgesamt besteht die EU aus 27 separaten Staaten, mit einer Einwohneranzahl von 500 Millionen Menschen. Dementsprechend entstand ein Binnenmarkt, der, gemessen am existierenden Bruttoinlandsprodukt, derzeit als der weltweit größte Markt gilt. Durch die europäische Integration entstanden wurde ein politisches System entwickelt, bei dem es darum geht, zwischenstaatliche aber auch überstaatliche Elemente miteinander zu vereinen.</strong></p>
<h2>Die Souverinität der Staaten</h2>
<p>Das beste Beispiel dafür wäre die Souveränität eines jeden einzelnen Staates, die grundlegenden Gesetzmäßigkeiten unterliegt, welche durch die EU festgelegt sind. Diese Gesetzmäßigkeiten beziehen sich allein auf europäisch gesamtheitliche Handelsmöglichkeiten, mit dem Ziel, wettbewerbsfähig zu sein. Als überstaatlich gekennzeichnet ist diesbezüglich die europäische Kommission, welche als Exekutivorgan handelt, oder der Gerichtshof der europäischen Union, welcher die Aufgabe der Judikative übernimmt. In diesem Zusammenhang ist die EU heutzutage eines der führenden Wirtschaftszweige, mit dem Ziel, einen gemeinschaftlichen Staatenbund zu bilden, der die verschiedenen wirtschaftlichen Aufgabenbereiche harmonischer durchführen kann.</p>
<h2>Die Gründungsmitglieder der EU</h2>
<p>Im Jahre 1951 aber auch 1957 existierte die EGKS, EWG und das Euratom, mit Mitgliedsstaaten wie Deutschland, Luxemburg, Niederlande, Belgien oder Italien. 1958 entstand der Benelux-Vertrag, durch den eine intensivierte Gemeinschaft ins Leben gerufen wurde, die 1993 dem europäischen Binnenmarkt ein Vorbild war. im Jahre 1973 involvierte sich Irland, Dänemark aber auch das vereinigte Königreich, wobei dieses Referendum auf Ablehnung stieß. 1980-81 wurde Portugal, Spanien und Griechenland hinzugezogen und mit der deutschen Wiedervereinigung 1990 erweiterte sich die Zahl der EU-Bürger auf 16 Millionen Menschen. Nur fünf Jahre später beteiligten sich auch Österreich, Finnland und Schweden, wobei ab dem Jahre 2007 insgesamt 27 Mitgliedsstaaten vorhanden waren. Bevor man in der Lage ist der EU beizutreten muss man immer gewisse Voraussetzungen mitbringen, die sich in erster Linie auf die wirtschaftliche Situation beziehen. Weiterhin müssen rechtliche Grundlagen existieren, da es menschenrechtliche Normen gibt, die als Voraussetzung dienen, wenn man der EU beitreten möchte.</p>
<h2>Europa im Gesamtkomplex</h2>
<p>Wenn man betrachtet, dass Europa aus 50 verschiedenen Einzelstaaten besteht und lediglich 27 EU Mitgliedern existieren, wird ersichtlich, dass ein langer Weg zu gehen ist, bevor eine einheitliche europäische Union existieren kann, die gesamtheitlich Europa einschließt. Allein der Wirtschaftsgedanke aber auch die Friedensmissionen, welche durch die NATO durchgeführt werden sorgen im Endeffekt dafür, dass die EU auf positive Resonanz stößt. In unserer heutigen Zeit gibt es viele Krisen, die sich nur gemeinschaftlich lösen lassen. In diesem Zusammenhang ist die Bildung der EU mit Sicherheit eine wertvolle Maßnahme, wobei dieses gesamtheitlich wirtschaftliche System nur dann arbeiten kann, wenn einzelne zentrierte untergeordnete Staaten wirtschaftlich aber auch politisch stabil funktionieren. Länder, die nicht in der Europäischen Union integriert sind leiden meist unter wirtschaftlichen Schwierigkeiten und werden diesbezüglich als Schwellenländer bezeichnet. Erst wenn bestimmte vertraglich gebundene Voraussetzungen erfüllt werden, ist es auch diesen Ländern möglich, der EU beizutreten. In diesem Zusammenhang spielt die EU eine ausschlaggebende Rolle, wenn man den Standard eines einzelnen Staates betrachtet, da eine Mitgliedschaft dafür sorgen wird, dass ein gewisser Lebensstandard ermöglicht werden kann.</p>
<p>Image: finecki &#8211; Fotolia</p>
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		<title>Die zentrale Rolle des Parlaments der EU</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 14:14:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Europäische Parlament]]></category>
		<category><![CDATA[Parlament]]></category>

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		<description><![CDATA[Das europäische Parlament übernimmt in Bezug auf das Prinzip der Gewaltenteilung eine zentrale Rolle ein. Schließlich gibt es verschiedene Gewalten wie die europäische Kommission, der europäische Gerichtshof oder das EU Parlament, wobei diese Organe immer in Bezug zur demokratischen Orientierung stehen. Im Endeffekt kann eine Gewalt nicht ohne die andere existieren, was zur Folge hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-medium wp-image-16" title="European parliament in Brussels" src="http://www.ump-europeennes2004.org/wp-content/uploads/2011/08/Das-Europaeische-Parlament-281x300.jpg" alt="Das Europaeische Parlament in Bruxelles" width="281" height="300" /><strong>Das europäische Parlament übernimmt in Bezug auf das Prinzip der Gewaltenteilung eine zentrale Rolle ein. Schließlich gibt es verschiedene Gewalten wie die europäische Kommission, der europäische Gerichtshof oder das EU Parlament, wobei diese Organe immer in Bezug zur demokratischen Orientierung stehen. Im Endeffekt kann eine Gewalt nicht ohne die andere existieren, was zur Folge hat, dass ein stetiger Ausgleich stattfindet. Das Parlament übernimmt in diesem Zusammenhang die Aufgabe, dass der Präsident gewählt wird, die Kommission überwacht bzw. kontrolliert wird und gegebenenfalls dem Europäischen Gerichtshof überliefert wird. Die Gründung der EU birgt viele Vorteile, die im Endeffekt dafür sorgen, dass man in vielerlei Hinsicht wertvolle Aufgaben durchführen kann, die sich auf die Wirtschaft aber auch den globalen Frieden beziehen. Gerade wenn die NATO zum Schutze der EU oder für diverse Friedensmissionen tätig wird, ist ein zentrales Überwachungsorgan nötig, dass menschliche Grundrechte und zwischenmenschliche Prinzipien unterstützt, wobei diese Aufgabe immer dem Europäischen Parlament zugeordnet werden kann.</strong></p>
<h2>Die Ausschüsse des Parlaments!</h2>
<p>Wenn es darum geht spezifische Themengebiete genauestens zu untersuchen, bilden sich in der Regel verschiedene Ausschüsse um diese Untersuchung einzuleiten. Insgesamt existieren in diesem Zusammenhang 20 stetige Ausschüsse aber auch zwei Unterausschüsse, die auf bestimmte Fachbereiche hinarbeiten müssen und diesbezüglich die wichtigen Plenarsitzungen durchführen, um Lösungsansätze herauszufiltern. Weiterhin werden vom Parlament Untersuchungsausschüsse aufgegeben, wenn es um globale Fragen geht. Das beste Beispiel diesbezüglich ist die Frage des Klimawandels. Nichtständige Ausschüsse dagegen beschäftigten sich mit Wirtschafts- aber auch Finanzfragen, mit dem Ziel Lösungsansätze zu finden. Jeder Ausschuss besitzt immer einen Vorsitzenden, über dem eine Konferenz abgehalten wird, bei denen es beispielsweise darum geht, Vorschläge zu unterbreiten, mittels derer Lösungsansätze sinnvoll integriert werden könnten.</p>
<h2>Die parlamentarische Delegation als Kernthema</h2>
<p>Als es darum ging einen wertvollen Informationsaustausch zwischen Drittländern zu führen, wurde eine Delegation eingerichtet, die dazu dient, dass man sich mit den Parlamenten wirtschaftlich sehr schwacher Länder in Verbindung setzt, um friedensorientierte Missionen einzuleiten. Gerade wenn es dazu kommt, dass ein Schwellenland der EU beitreten möchte, übernimmt diese Delegation den gesamtstaatlichen Prozess, welcher von einem gewählten Ausschuss verfolgt wird.</p>
<h2>Die Europawahl</h2>
<p>Damit Gleichheit und Demokratie herrschen kann, findet alle fünf Jahre eine Wahl statt, bei der das europäische Parlament zusammengesetzt wird. Für jedes Mitglied der EU auf staatlicher Ebene werden neue Abgeordnete gewählt, wobei diese Wahl von den Bürgern der Europäischen Union durchgeführt wird. Das größte Problem besteht jedoch darin, dass das Parlament zu wenig im medialen Bereich hervorgehoben wird, was automatisch dazu führt, dass die Wahlbeteiligung niedrig ist. So gibt es in manchen Mitgliedsstaaten eine Wahlbeteiligung von lediglich 35 %, was in keinstem Sinne der Idee dieser Wahl nachkommt. Wenn man bedenkt, dass das Parlament großen Einfluss hat und schlussendes viele Prozesse der Europäischen Kommission überwacht, ist es wichtig, dass man sich mit dieser Frage auseinandersetzt und mittels der eigenen Stimme das europäische Parlament mit aufbaut. Schließlich kommt diesem Organ eine unglaublich wichtige Rolle zu, die sich vorzugsweise darauf bezieht, dass man mit der eigenen Stimme die Möglichkeit hat, Einfluss auf das gesamtheitlich europäische Geschehen zu haben.</p>
<p>Image: jorisvo &#8211; Fotolia</p>
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